Worum es ging
Niko Nikolaidis arbeitet international und in mehreren Disziplinen. Eine Website musste also unterschiedliche Werkarten zusammenbringen, ohne dass daraus ein Sammelsurium wird, und sie musste über Sprach- und Ländergrenzen hinweg funktionieren.
Die eigentliche Herausforderung war Zurückhaltung: Ein Künstler-Portfolio lebt von den Arbeiten, nicht vom Design drumherum. Die Seite sollte einen Rahmen bieten, der die Werke wirken lässt, statt mit ihnen zu konkurrieren.
Wie ich es angegangen bin
Ich habe die Gestaltung bewusst ruhig gehalten: viel Raum, klare Typografie, zurückhaltende Farbigkeit. So bekommen die Arbeiten die Bühne, und der Blick bleibt bei der Kunst.
Strukturell ist die Seite wie ein Rundgang aufgebaut. Besucher bewegen sich durch die Disziplinen, als gingen sie durch eine Ausstellung. Damit das international trägt, ist der Auftritt sprachlich schlicht und über alle Geräte hinweg gleich lesbar.
Was dabei herauskam
Entstanden ist ein Auftritt, der wirkt wie der Künstler selbst: klar, eigenständig, international lesbar. Die Werke stehen im Mittelpunkt, und die Website fühlt sich an wie ein Rundgang, nicht wie ein Katalog.




