Restaurant-Websites,die Tischefüllen.
Deine Gäste entscheiden online, wo sie essen gehen. Eine appetitliche Website mit Speisekarte, Reservierung und Bewertungen macht den Unterschied zwischen vollem und leerem Haus.
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Warum Gastro-Websites oft leere Tische bringen.
Drei Gründe, warum deine Gäste beim Restaurant nebenan landen.
Speisekarte nur als PDF
Auf dem Handy heißt das zoomen und schieben. Einzelne Gerichte und Kategorien lassen sich nicht als eigene Seite ansteuern, und jede Preisänderung bedeutet ein neues Dokument.
Keine Online-Reservierung
Spontane Buchungen am Abend gehen verloren, wenn niemand ans Telefon geht. Reservierung muss 24/7 laufen.
Das Profil bei Google ist sich selbst überlassen
Der erste Eindruck entsteht auf Google — nicht auf deiner Website. Veraltete Öffnungszeiten, unbeantwortete Bewertungen und fehlende Bilder kosten Gäste, bevor sie deine Seite überhaupt sehen.
Was eine Gastro-Website leisten muss.
Sechs Bausteine, die aus Website-Besuchern Gäste machen.
Digitale Speisekarte
Mobil lesbar ohne Zoom, in Minuten aktualisiert, saisonal anpassbar. Als eigene Seite statt als PDF — mit strukturierten Daten für Gerichte und Preise.
Online-Reservierung
OpenTable, Resmio, Quandoo oder eigene Lösung. Gäste reservieren 24/7 selbst — auch abends um 23 Uhr.
Food-Photography
Professionelle Bilder deiner Gerichte statt Stockfotos. Macht aus Besuchern hungrige Gäste — der stärkste Hebel in der Gastronomie.
Google-Unternehmensprofil gepflegt
Öffnungszeiten, Bilder, Speisekarten-Link, Reservierungsweg und beantwortete Bewertungen — abgestimmt auf die Angaben deiner Website.
Instagram-Feed & Events
Aktuelle Gerichte, Events, Specials automatisch aus Instagram. Immer frisch, null Mehraufwand für dich.
Mobil zuerst
Gäste suchen unterwegs, oft kurz vor der Entscheidung. Jedes Element ist fürs kleine Display gedacht — nicht nachträglich angepasst.
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Gäste entscheiden auf Instagram & Google.
Die Entscheidung, wo man heute Abend essen geht, fällt oft unterwegs auf dem Smartphone — meistens über Google oder Instagram. Gute Bewertungen, appetitliche Bilder, klare Öffnungszeiten und eine einfache Reservierung zahlen dort unmittelbar ein.
Kleine Restaurants konkurrieren online mit Lieferdiensten, Ketten und Bewertungsplattformen. Ohne eigene, gut gepflegte Präsenz gehen Gäste verloren — vor allem an Wochenenden.
Eine gute Gastro-Website zeigt, was du zu bieten hast — und macht die Reservierung leicht. Digitale Speisekarte, Galerie, Kontakt, Karte. Alles mobil, alles schnell, alles auf Verkauf optimiert.
Wie ich dabei vorgehe, steht ausführlich im Beitrag Webdesign für Gastronomie. Wenn die Seite danach laufend besser gefunden werden soll, geht es bei der Suchmaschinenoptimierung weiter.
Verschaff dir Klarheit — in Minuten.
Zwei kostenlose Tools, bevor du anfragst: dein Projekt zusammenstellen und die KI-Sichtbarkeit deiner aktuellen Seite prüfen.
Häufige Fragen aus der Gastronomie.
Der Preis richtet sich nach Speisekarte, Galerie, Reservierungsweg und weiteren Funktionen. Nach dem Erstgespräch steht der verbindliche Festpreis fest, bevor irgendetwas startet.
Ja. Im Dashboard änderst du Gerichte, Preise, Specials in wenigen Minuten — ohne HTML-Kenntnisse. Saisonale Menüs einmal pflegen, immer aktuell.
Google kann PDFs indexieren, das ist nicht das Problem. Die Nachteile liegen woanders: Ein PDF ist auf kleinen Displays umständlich zu lesen, es lässt sich nicht nach Gerichten und Kategorien gliedern, und jede Preisänderung bedeutet ein neues Dokument. Eine responsive HTML-Karte ist auf jedem Display lesbar, lässt sich im Dashboard pflegen und mit strukturierten Daten für Gerichte und Preise auszeichnen.
Ja. Dein aktueller Feed erscheint automatisch auf der Website. So wirkt die Seite immer lebendig — ohne dass du extra Bilder hochladen musst.
Idealerweise ja. Essen verkauft sich über Bilder. Wenn du keine hast, vermittle ich Food-Fotografen aus der Region oder gebe dir klare Vorgaben für gute Smartphone-Bilder.
Gängige Systeme wie OpenTable, Resmio oder Quandoo richte ich ein. Alternativ baue ich dir eine eigene schlanke Lösung. Beides 24/7 verfügbar.
Das Profil entscheidet oft den ersten Blick, die Website den zweiten. Im Profil stehen Öffnungszeiten, Bewertungen und Anfahrt; verlinkte Speisekarte, Reservierung und Bestellweg liegen auf deiner eigenen Seite. Beides gehört zusammen — und die Angaben müssen an beiden Orten gleich sein, sonst entsteht genau der Zweifel, den du vermeiden willst.
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