Kostenloses Tool · rund 2 Minuten

Wird deine Websitevon ChatGPTempfohlen?

Viele fragen inzwischen auch ChatGPT oder Perplexity: „Wer macht gute Websites in Hildesheim?“ Mit acht Fragen prüfst du, wie gut deine Website die Signale mitbringt, auf die solche Dienste zurückgreifen. Du bekommst sofort einen Wert von 0 bis 100 und deine größten Hebel.

Frage an einen KI-Dienst„Wer macht gute Websites in Hildesheim?“DEIN KI-SICHTBARKEITS-WERT?von 100TechnikInhalteVertrauenCrawlerSchemaAntwortenErwähnungen8 Signale · 3 Bereiche · 100 Punkte
8

Signale

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Bereiche

100

Punkte maximal

0 €

kostenlos, ohne Anmeldung

Der Check · rund 2 Minuten

Acht Fragen. Ein Wert.

Beantworte jede Frage so, wie es auf deiner Website heute aussieht. Der Check fragt keine KI live ab, sondern bewertet die Signale, auf die solche Dienste zurückgreifen.

Die acht Fragen des Checks

Technik0/2
Frage 1: Dürfen KI-Crawler wie OAI-SearchBot (ChatGPT-Suche), ClaudeBot und PerplexityBot deine Website lesen?
Frage 2: Beschreibt deine Website Unternehmen, Leistungen und häufige Fragen mit strukturierten Daten (Schema.org)?
Inhalte0/3
Frage 3: Beantwortet deine Website typische Kundenfragen direkt, mit der Frage als Überschrift und der Antwort gleich darunter?
Frage 4: Stehen auf deiner Website Angaben, die nur du machen kannst, etwa Preisrahmen, Ablauf, Dauer oder echte Projektbeispiele?
Frage 5: Ist deine Website sichtbar gepflegt, mit aktuellen Angaben und Datum an Ratgebern und Angeboten?
Vertrauen0/3
Frage 6: Stehen Name, Adresse und Telefonnummer überall gleich, auf der Website, bei Google und in Verzeichnissen?
Frage 7: Wird dein Unternehmen außerhalb der eigenen Website erwähnt, etwa in Branchenverzeichnissen, bei Verbänden oder in regionalen Artikeln?
Frage 8: Hast du aktuelle, echte Kundenbewertungen, zum Beispiel bei Google?
Die acht Signale

Was der Check prüft und wie du es selbst nachsiehst.

Drei Bereiche, acht Signale. Zu jedem Punkt steht, warum er zählt und wie du ihn ohne Werkzeugkauf in wenigen Minuten selbst prüfst.

.txt
01Technik

Zugang für KI-Crawler

Steht einer dieser Bots in deiner robots.txt auf „Disallow“, liest der jeweilige Dienst deine Seite nicht selbst. OpenAI trennt dabei: OAI-SearchBot ist für die Suche in ChatGPT, GPTBot für das Training der Modelle.

So prüfst du es selbst

Rufe deine-domain.de/robots.txt auf. Steht dort unter „User-agent: OAI-SearchBot“, „ClaudeBot“ oder „PerplexityBot“ (oder unter „User-agent: *“) ein „Disallow: /“, ist der Bot ausgesperrt. Fehlt die Datei oder steht nichts dazu, ist er zugelassen.

02Technik

Strukturierte Daten

Strukturierte Daten machen Name, Adresse, Leistungen und Antworten maschinenlesbar, zusätzlich zum sichtbaren Text.

So prüfst du es selbst

Gib eine Unterseite in Googles Test für Rich-Suchergebnisse (search.google.com/test/rich-results) ein. Erkannte Elemente wie Organization, LocalBusiness oder FAQPage stehen dort in einer Liste.

03Inhalte

Direkte Antworten

Eine klare Frage mit einer Antwort in den ersten ein, zwei Sätzen lässt sich leicht herauslösen und als Quelle nennen.

So prüfst du es selbst

Schreib die fünf Fragen auf, die Kundschaft am Telefon am häufigsten stellt. Such auf deiner Website nach jeder davon. Findest du keine Stelle, an der sie beantwortet wird, fehlt sie.

04Inhalte

Eigene, konkrete Inhalte

Allgemeine Texte gibt es tausendfach. Konkrete Angaben sind ein Grund, gerade deine Seite als Quelle heranzuziehen.

So prüfst du es selbst

Lies deine Leistungsseite und frag dich bei jedem Absatz: Könnte der wortgleich auf der Seite eines Mitbewerbers stehen? Wenn ja, fehlt das Eigene.

05Inhalte

Aktualität

Veraltete Preise, Öffnungszeiten oder Jahreszahlen kosten Vertrauen, bei Menschen genauso wie bei Diensten, die Antworten zusammenstellen.

So prüfst du es selbst

Such auf deiner Website nach Jahreszahlen. Steht irgendwo noch ein Vorjahr bei Preisen, Terminen oder „aktuell“, ist das die erste Baustelle.

06Vertrauen

Einheitliche Unternehmensdaten

Abweichende Schreibweisen machen es schwerer, alle Angaben eindeutig demselben Unternehmen zuzuordnen.

So prüfst du es selbst

Leg Impressum, Google-Unternehmensprofil und zwei Verzeichniseinträge nebeneinander. Jede Abweichung, auch „Str.“ gegen „Straße“, gehört angeglichen.

07Vertrauen

Erwähnungen auf anderen Seiten

Nennungen auf anderen Seiten bestätigen, dass es dich gibt und wofür du stehst. Das kann deine eigene Website allein nicht leisten.

So prüfst du es selbst

Such bei Google nach deinem Firmennamen in Anführungszeichen und schließ die eigene Domain aus: "Firmenname" -site:deine-domain.de. Was dann kommt, sind deine Erwähnungen.

08Vertrauen

Kundenbewertungen

Google nennt Anzahl und Bewertung von Rezensionen selbst als einen Faktor für lokale Suchergebnisse.

So prüfst du es selbst

Such bei Google nach deinem Firmennamen und sieh im Unternehmensprofil nach: Wie viele Bewertungen gibt es, und wann kam die letzte?

Berechnung

So entsteht dein Wert.

Jedes Signal hat ein festes Gewicht, zusammen sind es 100 Punkte. Ja zählt voll, Teilweise halb, Nein oder weiß nicht zählt null.

Die Gewichtung ist meine Einschätzung aus der Praxis. Eine offizielle Formel von OpenAI, Google oder Perplexity gibt es nicht. Deshalb steht sie hier offen.

  • Zugang für KI-CrawlerTechnik15 Punkte
  • Strukturierte DatenTechnik15 Punkte
  • Direkte AntwortenInhalte14 Punkte
  • Eigene, konkrete InhalteInhalte14 Punkte
  • Erwähnungen auf anderen SeitenVertrauen14 Punkte
  • Einheitliche UnternehmensdatenVertrauen12 Punkte
  • AktualitätInhalte8 Punkte
  • KundenbewertungenVertrauen8 Punkte
Summe100 Punkte
Ablauf

Vom Check zum echten Test.

Der Check bewertet Signale. Ob KI-Dienste dich wirklich nennen, zeigt erst ein Test mit echten Fragen.

01
rund 2 Minuten

Check ausfüllen

Du beantwortest die acht Fragen und siehst sofort deinen Wert und die Punkte, die am meisten ausmachen. Deine Antworten bleiben dabei in deinem Browser.

02
Kostenlos

Report anfordern

Wenn du wissen willst, ob ChatGPT und Perplexity dich tatsächlich nennen, schickst du mir Name, E-Mail und deine Website. Dein Ergebnis aus dem Check geht automatisch mit.

03
Echte Fragen

Ich teste deine Sichtbarkeit

Ich stelle ChatGPT und Perplexity die Fragen, die deine Kundschaft stellen würde, und halte fest, wer genannt wird und mit welcher Quelle.

04
Per E-Mail

Report und Handlungsplan

Du bekommst die Antworten und einen Handlungsplan mit den nächsten Schritten. Daraus entsteht keine Verpflichtung.

Mehr zur Leistung dahinter: GEO-Optimierung

Häufige Fragen

Fragen zur KI-Sichtbarkeit.

Generative Engine Optimization (GEO) beschäftigt sich mit den Signalen, durch die Inhalte für KI-gestützte Such- und Antwortdienste wie ChatGPT, Perplexity oder Googles KI-Übersichten verständlich und zitierfähig werden. Eine konkrete Nennung lässt sich damit nicht garantieren.

Nein. KI-Antworten schwanken je nach Formulierung, Ort und Tag, ein einzelner automatischer Abruf wäre wenig aussagekräftig. Der Check bewertet die Signale deiner Website. Ob ChatGPT und Perplexity dich bei den Fragen deiner Kundschaft nennen, teste ich im kostenlosen Report mit echten Fragen.

Beides ist kostenlos. Der Check läuft ohne Anmeldung, deine Antworten bleiben in deinem Browser. Für den Report brauche ich Name, E-Mail und deine Website. Daraus entsteht keine Verpflichtung.

Der Check fragt acht Signale mit fester Gewichtung ab, zusammen 100 Punkte. Ja zählt voll, Teilweise halb, Nein oder weiß nicht zählt null. Die Gewichtung ist eine Einschätzung aus der Praxis. Eine offizielle Formel von OpenAI, Google oder Perplexity gibt es nicht.

Wenn du in KI-Antworten vorkommen willst, in der Regel ja: Ein Crawler, der per robots.txt ausgesperrt ist, liest deine Seite nicht selbst. OpenAI trennt dabei zwischen OAI-SearchBot für die Suche in ChatGPT und GPTBot für das Training der Modelle. Du kannst also die Suche zulassen und das Training trotzdem sperren.

Nein, sie ist freiwillig. Eine llms.txt ist eine Textdatei mit Kurzprofil und den wichtigsten Seiten, die einige Systeme auswerten können. Google schreibt in seiner Dokumentation zu den KI-Funktionen der Suche, dass dafür keine neuen maschinenlesbaren Dateien oder KI-Textdateien nötig sind. Wichtiger ist eine Website, deren Inhalte als normaler Text gut lesbar sind.

GEO baut auf SEO auf. Was eine Seite für Google gut lesbar macht, hilft auch KI-Diensten: technische Zugänglichkeit, klare Inhalte, eindeutige Unternehmensdaten. Bei GEO kommen der Blick auf Erwähnungen außerhalb der eigenen Website und auf Antworten dazu, die sich gut herauslösen und zitieren lassen.

Das hängt von Zielgruppe, Suchverhalten und vorhandenen Inhalten ab. Viele Punkte aus dem Check, etwa einheitliche Unternehmensdaten, Bewertungen und direkte Antworten auf Kundenfragen, helfen auch in der normalen lokalen Google-Suche. Der Check zeigt dir die Ausgangslage, bevor Zeit oder Budget in eine Maßnahme fließen.

Bereit loszulegen?

Prüfe die Signale deiner Website.

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