Wo geht Zeitzwischen Anfrageund Angebot verloren?
Ich finde den Einsatzort im Betrieb und baue genau dort den passenden Baustein. Geführte Anfragen, Angebotsübergaben und Kunden-Dashboards greifen als ein nachvollziehbarer Ablauf ineinander.
dokumentierte Projekte
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Nicht überall KI. Sondern an der richtigen Stelle.
Ausgangspunkt ist immer der konkrete Verlust an Zeit oder Information.
Was ich im Betrieb verbinde.
Jeder Baustein hat einen klaren Einsatzort und eine dokumentierte Übergabe.
Geführte Anfragestrecken
Interessenten liefern Maße, Varianten, Dateien und Terminwünsche selbst in einer sinnvollen Reihenfolge.
KI-Anfrage-Assistent
Ein geführter Dialog macht aus einer ersten Frage eine vollständige Anfrage und übergibt die Angaben an den Konfigurator.
Übergabe ins Angebot
Erfasste Angaben stehen für den nächsten Schritt bereit, ohne dass Ihr Team alles neu übertragen muss.
Kunden-Dashboards
Status, Dokumente und offene Punkte werden für Kunden und Team an einem Ort nachvollziehbar.
Anfrage- und Angebotsabläufe
Zuständigkeiten, Prüfungen und Benachrichtigungen folgen einem klaren Weg statt einzelnen Zurufen.
Dokumentierte Übergabe
Sie sehen, welche Daten wohin gehen, wo geprüft wird und wie der manuelle Weg bei Bedarf funktioniert.
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Vom Engpass zum stabilen Ablauf.
Wir beginnen mit dem kleinsten Baustein, der den Engpass wirklich löst.
Einsatzort klären
Wir schauen auf Anfrage, Angebot, Wissen und Wiederkehrendes und benennen den konkreten Engpass.
Ablauf festlegen
Eingaben, Prüfungen, Zuständigkeiten und Übergaben werden vor der Umsetzung beschrieben.
Baustein bauen
Der Ablauf wird umgesetzt und mit realistischen Fällen aus Ihrem Betrieb geprüft.
Übergeben und ausbauen
Sie erhalten eine verständliche Dokumentation. Weitere Bausteine folgen nur, wenn der nächste Einsatzort klar ist.
Systembau statt Werkzeug-Sammlung.
Entscheidend ist, ob der Ablauf im Alltag verständlich und belastbar bleibt.
| Kriterium | Unzweideutig | Einzelnes Tool | Manuell |
|---|---|---|---|
| Startpunkt | Konkreter Engpass | Tool-Funktion | Gewohnter Ablauf |
| Datenübergabe | Durchgängig geplant | Oft zusätzliche Schritte | Erneute Eingabe |
| Fehlerweg | Mitgedacht und dokumentiert | Anbieterabhängig | Zuruf im Team |
| Ausbau | Nach Einsatzort | Nach Funktionsliste | Bei akutem Bedarf |
| Preismodell | Fest vor dem Start | Anbieterabhängig | Interner Aufwand |
Drei mögliche Einstiege.
Der Preis steht nach dem Erstgespräch fest, bevor irgendetwas startet.
Ein klarer Weg von der ersten Frage bis zu vollständigen Angaben.
- ✓ Fragenlogik
- ✓ Dateien und Varianten
- ✓ Strukturierte Übergabe
- ✓ Mobile Umsetzung
Anfrage, Konfigurator und Angebotsübergabe als verbundener Ablauf.
- ✓ Geführter Dialog
- ✓ Konfigurator-Anbindung
- ✓ Angebotsübergabe
- ✓ Dokumentierter Fehlerweg
Status, Dokumente und nächste Schritte in einer gemeinsamen Übersicht.
- ✓ Geschützter Zugang
- ✓ Status und Aufgaben
- ✓ Dokumentenbereich
- ✓ Klare Zuständigkeiten
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Eine Anfrage, Schritt für Schritt.
1. Anfrage kommt herein. Ein Interessent füllt die geführte Strecke aus: Vorhaben, Maße oder Varianten, Termin, Datei. Die Angaben werden zusammen mit Einstiegsseite und Zeitpunkt festgehalten.
2. Fehlende Angaben werden benannt. Der Ablauf prüft auf Vollständigkeit und fragt gezielt nach, statt eine halbe Anfrage weiterzureichen. Was nicht eindeutig ist, wird als offen markiert.
3. Prüfung durch einen Menschen. Die aufbereitete Anfrage geht an die zuständige Person im Betrieb. Sie sieht Angaben, offene Punkte und Sonderfälle auf einen Blick und entscheidet, wie es weitergeht.
4. Übergabe ins Angebot. Erst nach dieser Freigabe werden die Angaben für das Angebot übernommen. Nichts verlässt den Betrieb automatisch in Richtung Kunde.
5. Rückmeldung und Nachweis. Der Interessent erhält eine Bestätigung, im Betrieb bleibt nachvollziehbar, wer wann was freigegeben hat.
Voraussetzungen, offen gesagt: Es braucht eine Person, die freigibt, klare Regeln dafür, was ein Sonderfall ist, und einen manuellen Weg, der weiter funktioniert. Ob sich Ihr Warenwirtschafts-, CRM- oder Angebotssystem anbinden lässt, sage ich erst nach einer technischen Prüfung zu, nicht im Erstgespräch.
Häufige Fragen zu Abläufen und Automatisierung.
Nein. Er führt zielgerichtet durch die Angaben, die Ihr Betrieb für eine vollständige Anfrage braucht. Er verspricht keinen offenen Kundensupport und keinen Telefonservice.
Nein. Jeder Schritt, der nach außen wirkt, hat eine menschliche Freigabe. Der Ablauf bereitet vor, sortiert und zeigt Lücken; die Entscheidung trifft die zuständige Person in Ihrem Betrieb.
Das lässt sich erst nach einer technischen Prüfung sagen. Entscheidend sind die vorhandene Schnittstelle, die Rechte und die Datenfelder. Wenn eine Anbindung nicht tragfähig ist, wird stattdessen eine saubere Übergabe gebaut, etwa als strukturierter Export, statt eine Verbindung zuzusagen, die im Alltag bricht.
Der manuelle Weg bleibt bestehen und wird dokumentiert. Anfragen gehen weiterhin per Formular und E-Mail ein, sie werden dann eben von Hand bearbeitet statt vorbereitet.
Nicht zwingend. Im Erstgespräch prüfen wir, ob der Baustein sinnvoll in den bestehenden Auftritt passt oder Teil eines neuen Anfrage-Systems wird.
Der manuelle Weg bleibt erhalten. Sonderfälle werden gekennzeichnet und an die zuständige Person übergeben, statt still in einem Ablauf hängen zu bleiben.
Sobald Einsatzort, Umfang und Übergaben geklärt sind. Danach erhalten Sie einen verbindlichen Festpreis, bevor die Umsetzung startet.
Welcher Ablauf kostet heute unnötig Zeit?
Im Erstgespräch ordnen wir den Einsatzort ein und prüfen den kleinsten sinnvollen Baustein.